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Konfirmandenunterricht

Folgende Grundgedanken sind uns wichtig:

1. Unterricht ist eine Aufgabe der ganzen Gemeinde.
Daraus folgt, dass er auch von einem Mitarbeiterteam getragen wird, das gemeinsam überlegt, wie die Inhalte des Unterrichtes am besten zu den Jugendlichen transportiert werden können. Wir versuchen, darauf zu achten, dass in den Mitarbeiterteams neben
den „Berufschristen“ wie den Pastoren junge und erfahrene MitarbeiterInnen zusammenarbeiten.

2. Es geht nicht nur um „Lernstoff“, sondern vor allem um gelebtes Christsein
Natürlich wird im Unterricht auch etwas auswendig gelernt. Uns geht es aber nicht in erster Linie um das Auswendiglernen, sondern darum, welche Auswirkung ein Leben mit Jesus konkret im Alltag hat. Aus diesem Grund findet auch während des Konfi-Unterrichtes
eine Freizeit statt, bei der man hautnah miterleben kann, wie Christsein konkret wird. Und natürlich lassen uns Gäste, die uns aus dem Ausland oder unserer Partnergemeine besuchen, Anteil daran nehmen, wie sie sich für Gott und die Menschen engagieren.

3. Es geht um ein Ziel: den lebendigen Glauben
Glauben kann man natürlich nicht „machen, verordnen oder anerziehen“, man kann um ihn bitten, ihn bezeugen und dazu einladen. Deshalb ist der Unterricht eigentlich eine „Abteilung“ unserer Jugendarbeit. Wir freuen uns, wenn es nach der Konfirmation weitergeht, wenn Konfirmanden mit auf eine Jugendfreizeit fahren, sich unserer Jugendarbeit anschließen oder mitarbeiten wollen. Wenn bei den anderen wenigstens
eine Offenheit für Gott in ihrem Leben bleibt und das Bewusstsein, dass, wenn im Leben mal alle Stricke reißen, dieser Ausweg zurück ins Vaterhaus Gottes immer offen ist, dann hat sich aller Einsatz gelohnt. Für alle Fragen, die sich im Bezug auf den Konfirmandenunterricht auftun, sprechen Sie bitte mit den Unterrichtenden Pfarrer Stefan Vogt oder Wiebke Grittmann.