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14.4. Frischer Wind für unsere Kirche!

n der Regel treffen sich die meist schon etwas älteren Männer der beiden Gemeinden Neukirchen und Vluyn am 1. Samstag im Monat in der Zeit von 9.00 bis 11.30 Uhr im Ev. Gemeindezentrum auf der Hochstraße 28 in Neukirchen.
Da die Kirchengemeinde Neukirchen jedoch plant, das Gemeindezentrum abzureißen und bei der Dorfkirche ein neues Gemeindezentrum zu errichten, werden wir nach der Schließung in das Michaelheim, Ernst-Moritz-Arndt-Straße übersiedeln. Dies wird aber voraussichtlich erst Anfang 2019 passieren.
Wenn Sie Interesse an unseren Angeboten haben – kommen Sie doch einfach dazu. Wir sind zwischen 10 und 15 Männer, die sich alle 4 Wochen treffen und auch für Sie ist bei uns noch ein Platz frei!
Der Kostenbeitrag beträgt für das reichhaltige Frühstück: 5,- €
Weitere Informationen erhalten Sie beim Koordinator:

Hans-Peter Conrad
Tel.: 0 28 45 – 29 05 61
eMail: peter.conrad@ekir.de


Und wie läuft das ganze nun ab?

Wir starten um 9.00 Uhr nach der Begrüßung mit einer Andacht und der Einführung in den Tag. Anschließend wird gefrühstückt und man kann sich über private Befindlichkeiten austauschen.
Kurz vor 10 Uhr beginnt dann der Referent bzw. die Referentin und gestaltet den weiteren Ablauf.
Während des Vortrages sind Rückfragen jederzeit möglich.

Unser Programm bietet Ihnen die vielfältigsten Programmangebote!

14. 4. Martje Mechels, Pfarrerin des GMÖ
Frischer Wind für unsere Kirche!

Mission für eine zukunftsfähige Welt: Christen sind in Gottes Mission gestellt. Aber was ist unsere Mission hier und jetzt - in Zeiten von einem grundlegenden Wandel in Kirche und Gesellschaft, von Klimawandel, Finanzkrise und Globalisierung?
Wir betrachten gemeinsam, was Mission und Evangelisation heute bedeuten. Wie geht das als Volkskirche im Rheinland und in der großen Familie Gottes? Was müssen wir lassen?
Welche Chancen lassen sich neu entdecken? Und wie kann es geschehen, dass Menschen Sehnsucht nach Gott und Lust auf Gemeinde bekommen? Wir wollen weiterdenken und nach praktischen Schritten für uns und unsere Gemeinde suchen.
Mit Impulsen aus der ökumenischen Visite.

5. 5. Barbara Weyand, Pfarrerin in Moers-Meerbeck
„Heimat ist kein Ort – Heimat ist ein Gefühl...“ (Herbert Grönemeyer)

„Heimat“ – ja was ist das eigentlich? Der Ort, an dem ich geboren worden bin, wo ich Arbeit gefunden habe, wo meine Familie lebt...? An diesem Morgen wollen wir in persönlichen Gesprächen unseren Lebenslinien folgen und damit dem, was „Heimat“ für uns war, ist und werden kann, auf die Spur kommen.

2. 6. Friedrich Marona, Gesamtschuldirektor a.D.
Heimat am Niederrhein

Alte und neue Heimat Moers Hanns-Dieter Hüsch, der Heimatpoet des Niederrheins – Spurensuche in seinem Werk.
Der 2005 verstorbene Kabarettist hat in den 50 Jahren seines Wirkens seine Herkunft vom Niederrhein nie verleugnet. Seine Heimatstadt Moers und die Menschen seiner niederrheinischen Kindheit hat er liebevoll, aber stets ehrlich geschildert, egal wo er auftrat.

7. 7. Dr. Frank Hartmann, Pfarrer in Neukirchen
Einstimmung in den Sommerurlaub

Bilder, Erinnerungen und Eindrücke aus Island.

4. 8. Sommerpause

1. 9. Horst Cyrus
Bildbesprechung: Die Fenster der Kirche St. Stefan in Mainz (Marc Chagall)

„Entartete“, „unwerte“ Kunst – so nannten die Nationalsozialisten Kunst und Künstler, die nicht ihrer Ideologie und ihrem Weltbild vom arischen weißen Übermenschen entsprachen – oder die von jüdischen Künstlern erstellt wurden. Zu ihnen gehörte auch der weltberühmte Maler Marc Chagall. Nie wieder wollte der nach dem Holocaust und den Verbrechen der Nazis für Deutschland arbeiten – und dennoch schuf Chagall zwischen 1978 und 1985 neun Fenster für die Mainzer Kirche St. Stephan. Die neun Kunstwerke in leuchtendem Chagall-Blau sind das größte zusammenhängende Kunstwerk, das der Maler auf deutschem Boden schuf. Wie es nach Mainz kam, soll in diesem Vortrag erzählt werden – es ist ein Wunder der Versöhnung und deshalb genau die richtige Geschichte in Zeiten des wachsenden Hasses.

6. 10. Ariane Stedtfeld, Referentin des GMÖ
Wasser – Gottesgabe – Menschenrecht

Wir gehen auf eine sinnliche Expedition in die Vielfalt des Wassers in Leben, Natur und Kultur.
Wasser ist wunderschön, imposant, lebensnotwendig und manchmal gefährlich. Wir lernen im Vortrag viele Seiten kennen.
Gegen Bedrohungen wie Wasserknappheit, Dürre und Überschwemmungen in anderen Ländern können wir weit mehr sein als ein Tropfen auf dem heißen Stein, auch darüber informiert der Vortrag.

3. 11. Hans-Hermann Balters
Wie sein Konfirmationsspruch sein Leben verändert hat. Über diesen, für Hans-Hermann, wichtigen Bibelvers wollen wir uns austauschen und diskutieren.

1. 12. Dr. Frank Hartmann, Pfarrer in Neukirchen
Wir feiern Weihnachten


12. 1. Dr. Frank Hartmann, Pfarrer in Neukirchen
Auslegung der Jahreslosung 2019

„Suche Frieden und jage ihm nach!“